Als “soziale Gerechtigkeit” gilt ja hierzulande der Allparteienkoalition des totalen Staates, wenn möglichst viel Geld den hart arbeitenden Menschen durch Bürokraten im Auftrag der Politiker entrissen und nach Gutdünken an politische “Freunde” umverteilt wird.
In diesem Sinne hat Deutschland beim Thema “soziale Gerechtigkeit” in den letzten sieben Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Auch Wenigverdiener “dürfen” seit 2004 verstärkt zur Führung von Kriegen, der Rettung von Banken, Konzernen und diverser Staatsregime, der Finanzierung einer perversen Armutsindustrie und anderen Gemeinwohlanliegen beitragen.
Seit 2004 hat die Anzahl der nachgewiesenen Steuerpflichtigen damit um 3,4 Millionen oder 9,6 Prozent zugenommen. Diese Zunahme sei auf die Einführung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen zurückzuführen, durch die Bezieher relativ geringer Einkommen besser erfasst würden.
(Dank an Philipp für den Hinweis.)